News-Archiv 2013

Kulinarischer Laborspaziergang: Prüfungen "zum Anbeißen"

Oststeinbek, 9. Oktober. Was haben Schaumküsse und Karamellbonbons mit Schlauchlinern und Deponieabdichtungen gemeinsam? Abgesehen vom zu erwartenden Kontakt mit verdauten Überresten – eine Menge. Denn im Prüflabor können solche Leckereien veranschaulichen, wie sich Materialien im Belastungstest verhalten. Beim „kulinarischen Laborspaziergang“ wurden die Besucher des 30-jährigen Firmenjubiläums der Siebert + Knipschild GmbH Anfang September mit ungewöhnlichen Probenmaterial in den Prüfmaschinen überrascht. So kamen die Besucher in den Genuss einer Caipirinha aus der Dar-ki-ri (Darmstädter Kipprinne) oder einer Schoko-Sandwichkonstruktion zwischen zwei Butterkeksen, an der zuvor der E-Modul per Dreipunktbiegung ermittelt wurde.

 

 Mitarbeiter des Unternehmens führten den Gästen an den einem Dutzend Stationen ungewöhnliche Versuche vor, erklärten die Prüfungsdetails und sorgten für das ein oder andere „Aha“-Erlebnis. So zeigte der Bildschirm an der Prüfmaschine ausgeprägte Schwingungen beim Scheiteldruckversuch, während das Auge ein vermeintlich starres Ei wahrnahm. Ein riskanter Versuch? Mitnichten. „Sicherheitshalber haben wir das Ei vorher gekocht“, gibt Geschäftsführer Andreas Haacker zu. Definitiv nicht manipuliert war ein Schaumkuss, der dem Druck eines mächtigen Metall-Stempels standhielt. Damit veranschaulichten die Ingenieure die so genannte Vorkraft, die die Prüfmaschine mit einer hohen Sensibilität auf eine Probe wirken lässt.

 

Keine Frage: Der Laborspaziergang war ein echtes Highlight des Jubiläums. Für Anerkennung und Gesprächsstoff sorgte aber auch die Vortragsreihe am Nachmittag. Mit Steffen Dettmann, Stefan Schwarzer und Andreas Pasch erhielten Ingenieure des Unternehmens die Gelegenheit, aus ihrer wissenschaftlichen und praktischen Arbeit zu berichten. Darüber hinaus kamen langjährige Kunden des Unternehmens zu Wort. Mit kurzweiligen Beiträgen ließen vier weitere Redner die Zusammenarbeit mit Siebert + Knipschild Revue passieren: Stefan Jensen (Rohrsanierung Jensen), Wolfgang Buchner (Hamburger Stadtentwässerung), Manfred Müller (Technische Betriebe der Stadt Solingen) und Jürgen Zinnecker (Aarsleff) .

Siebert + Knipschild ist Sponsor beim Forum Relinen

Oststeinbek, 12. November 2013. - Das "Forum Relinen" ist das holländische Pendant zum Deutschen "Schlauchlinertag". Am Donnerstag, 21. November lockt diese Veranstaltung Kommunalvertreter, Ingenieurbüros, Hersteller und Einbauer aus den Niederlanden und dem umgrenzenden Ausland nach Cuijk bei Nijmegen. Diskutiert wird über das Thema Verantwortlichkeit für die Sicherheit beim Schlauchlinig. Auch Siebert + Knipschild ist als Sponsor dabei und steht am Stand für Gespräche bereit.

 

"Für Sicherheit ist jeder verantwortlich - Auftragnehmer und Auftraggeber" - so lautet der vollständige Titel des Forum Relinen. Ein Thema, die auch bei Siebert + Knipschild eine zentrale Rolle spielt. Das Unternehmen, das führend ist im Bereich der Qualiätssicherung bei Kanalsanierungsprojekten, hat die Aktivitäten in Holland in den vergangenen Monaten ausgebaut. Das Team ist beim Forum Relinen durch Arndt Cords und Maik Herber vertreten.

Münchner Runde mit Beteiligung von Siebert + Knipschild

München, 1. Oktober 2010. Die Münchner Runde wid am Donnerstag, 10. Oktober,  das Fachpublikum der Kanalsanierungs-Branche in den Freistaat locken. Auch die Niederlassung Süd wird dabei sein und Fragen von Gästen beantworten.

 

Freilich wird gewartet, bis das Oktoberfest vorbei ist: Vier Tage nach Ende des Wies'n-Spektakels wird die bayerische Landeshauptstadt zum Anziehungspunkt in Sachen Kanalsanierung. Die Münchner Runde findet inwzischen zum elften Mal statt -  Tagungsort ist das Bürgerhaus Garching bei München.  Für die Niederlassung Süd wird Alfred Merkel am Stand von Siebert + Knipschild anzutreffen sein.

 

Weitere Informationen zur Münchner Runde unter www.muenchner-runde.de.

 

S+K-Niederlassungen machen in Mannheim und Nürnberg Station

Oststeinbek, 23. September 2013. Die Niederlassungen der Siebert + Knipschild GmbH sind in diesen Tagen auf Achse: Am Dienstag und Mittwoch (24. und 25. September) ist das Team aus NRW in Mannheim bei den TAH-Sanierungstagen vor Ort. Am Donnerstag (26. September) vertreten die Münchener Ingenieure das Unternehmen beim Nürnberger Kolloquium.

 

Mittlerweile zum elften Mal lädt die Technische Akademie Hannover zu den TAH-Sanierungstagen ein. Im Kongresszentrum der Friatec AG in Mannheim stehen Erfahrungen, Praxisbeispiele, Kosten und Auswahlkriterien der Kanalsanierungstechnken im Blickpunkt. Arndt Cords und Maik Herber von der Niederlassung Mitte-West  der Siebert + Knipschild GmbH stehen im Ausstellungsbereich zu Gesprächen bereit.

 

Beim Nürnberger Kolloquium vertritt Alfred Merkel von der Niederlassung Süd die Siebert + Knipschild GmbH. Die Nürnberger Kolloquien zur Kanalsanierung beschäftigen sich in diesem Jahr mit den unterschiedlichen Reparatursystemen für Schächte, Anschlüsse und Anschlussleitungen. Vor dem Hintergrund von Arbeitshilfen, Merkblättern, ATVs und ZTVs wird deren Anwendung an Beispielen aufgezeigt.

 

Siebert + Knipschild beim Deutschen Reparaturtag

Kassel, 18. September 2013. Die Siebert + Knipschild GmbH ist auf dem Deutschen Reparaturtag am 19. September in Kassel mit einem Stand vertreten und gehört zu den Sponsoren der renommierten Veranstaltung.

 

Der diesjährige Reparaturtag steht unter dem Motto "Reparaturtechniken - der Beitrag zur ganzheitlichen Kanalsanierung". Das Teamder Niederlassung West wird zusammen mit Andreas Haacker, Geschäftsführer von Siebert + Knipschild, vor Ort sein.

Foto: VSB
Foto: VSB

Als akkreditiertes Prüflabor hat Siebert + Knipschild immer wieder mit Sanierungsprojekten zu tun, bei denen Reparaturverfahren zum Einsatz kommen. "Die Reparatur wird häufig aus Kostengründen als Alternative zur Sanierung gewählt, quasi als Pflaster für beschädigte Kanäle. Dabei kann eine gute Ausführung langfristig eine hohe Standzeit garantieren", sagt Dipl.-Ing. Andreas Haacker. Worin mögliche Fehlerquellen liegen, wie Fehler vermieden werden können und mit welchen Verfahren die Qualität nachgewiesen werden kann, erklärt das Team Besuchern am Stand 5 bei einer Tasse Kaffee.

 

Als Gesprächspartner stehen Arndt Cords, Maik Herber und Andreas Haacker bereit.

 

Infos zum Reparaturtag finden Sie hier.


Aktuelle Informationen zum Firmenjubiläum

6.9.2013. Zum bevorstehenden Firmenjubiläum am kommenden Montag, 9. September 2013, erhalten Sie hier alle wichtigen Informationen.

 

Hotels

Sie benötigen eine Übernachtungsmöglichkeit? Eine Auswahl von Hotels finden Sie hier.

 

Parken

Da auf dem Firmengelände der Parkraum zum 30-jährigen Jubiläum am 9.9.13 begrenzt ist, bitten wir Sie, auf der Straße Meessen in Richtung Golfplatz „Golfrange“ und n i c h t in die Straße „Bergstücken“ einbiegen.

 

Die Straße „Meessen“ verengt sich ab Bergstücken und hat einen anderen Straßenbelag. Sie sollten ca 50 m weit auf diesem schmalen Weg fahren, dann rechts parken. Ein spezielles Schild weist auf den Parkplatz hin.

 

Bitte geben Sie ins Navigationsgerät die Straße "Meessen"

in Oststeinbek ein

 

Von dort aus bringt Sie ein Shuttle-Service zur Veranstaltung.

 

Programm

Im Festzelt und im Firmengebäude erwartet Sie folgendes Programm:

 

11.00 Uhr: Begrüßung

 

12.00 Uhr: Kulinarischer Laborspaziergang

 

14.00 Uhr: Fachvorträge

 

16.30 Uhr: Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch

 

ab 18.00 Uhr: Geselliger Ausklang mit Live-Musik

 

 

 

 

6.9.2013. Zum bevorstehenden Firmenjubiläum am kommenden Montag, 9. September 2013, erhalten Sie hier alle wichtigen Informationen.

 

Hotels

Sie benötigen eine Übernachtungsmöglichkeit? Eine Auswahl von Hotels finden Sie hier.

 

Parken

Da auf dem Firmengelände der Parkraum zum 30-jährigen Jubiläum am 9.9.13 begrenzt ist, bitten wir Sie, auf der Straße Meessen in Richtung Golfplatz „Golfrange“ und n i c h t in die Straße „Bergstücken“ einbiegen.

 

Die Straße „Meessen“ verengt sich ab Bergstücken und hat einen anderen Straßenbelag. Sie sollten ca 50 m weit auf diesem schmalen Weg fahren, dann rechts parken. Ein spezielles Schild weist auf den Parkplatz hin.

 

Bitte geben Sie ins Navigationsgerät die Straße "Meessen"

in Oststeinbek ein

 

Von dort aus bringt Sie ein Shuttle-Service zur Veranstaltung.

 

Programm

Im Festzelt und im Firmengebäude erwartet Sie folgendes Programm:

 

11.00 Uhr: Begrüßung

 

12.00 Uhr: Kulinarischer Laborspaziergang

 

14.00 Uhr: Fachvorträge

 

16.30 Uhr: Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch

 

ab 18.00 Uhr: Geselliger Ausklang mit Live-Musik

 

 

 

 

Trauer um Hans Joachim Ziolkowski

Oststeinbek, 4. August 2013. Der diplomierte Kunststoffingenieur und Mitarbeiter der Siebert + Knipschild GmbH, Hans Joachim Ziolkowski, ist am 20. Juli 2013 nach kurzer schwerer Krankheit verstorben.

Hans J. Ziolkowski (†)
Hans J. Ziolkowski (†)

Seit November 2012 war Hans Joachim Ziolkowski  im Unternehmen beschäftigt und hat die Kundenbetreuung in der Niederlassung West verstärkt. "Herr Ziolkowski hat sich sehr gut und schnell eingearbeitet und hat sich sehr für das Unternehmen und unsere Kunden engagiert. Wir bedauern diesen Verlust außerordentlich und sprechen auch auf diesem Weg den Angehörigen unsere aufrichtige Anteilnahme aus", so Geschäftsführer Kay Siebert und Andreas Haacker. Hans Joachim Ziolkowski wurde 54 Jahre alt.

 

 

30 Jahre Siebert + Knipschild

Oststeinbek, 22. Juli 2013. In diesem Jahr feiert die Siebert + Knipschild GmbH ihr 30-jähriges Bestehen.

 

Gegründet wurde das Unternehmen im Jahr 1983 durch Rolf Siebert († 2010). Als Leiter der anwendungstechnischen Abteilung am Hamburger Standort des Chemieriesen Hoechst war er Experte für duroplastische Faserverbundwerkstoffe und spezialisierte sich später auf Thermoplaste. Als Hoechst ankündigte, seine Anwendungstechnik nach Wiesbaden zu verlagern, entschied er sich für den Verbleib in der Heimat und gründete jenseits der östlichen Stadtgrenze ein eigenes Unternehmen.

 

Rolf Siebert leistete Pionierarbeit, indem er die Qualitätssicherung im - damals noch jungen - Schlauchlining vorantrieb. Parallel dazu führte er mit seinem Ingenieurbüro zahlreiche spannende Projekte in der Prüfung von duroplastischen und thermoplastischen Werkstoffen durch. Als weiterer Schwerpunkt entwickelte sich im Laufe der Jahre die Deponietechnik.

 

Im Jahr 2000 wurde die erste Niederlassung in München gegründet, wenig später folgte eine weitere Niederlassung in Nordrhein-Westfalen (Hamm). 

 

Zum 1. Januar 2006 wurde aus der „der Siebert Ingenieurbüro für Kunststofftechnik GmbH“ die „Siebert + Knipschild GmbH“. Der Grund war die Übernahme des im Bereich Deponietechnik renommierten Büros Dr. Knipschild. Zeitgleich erfolgte der Umzug in ein neues Bürogebäude im Gewerbegebiet von Oststeinbek unweit an der A1.

 

Mittlerweile gehören zum Unternehmen 25 Mitarbeiter, die gemeinsam mit Kunden und Partnern am Montag, 9. September 2013, das Jubiläum begehen werden.

 

Eine Auswahl von Hotels finden Sie unter Kontakt - Hotels.

 

Die Geschichte des Schlauchlinings ist in Deutschland eng verbunden mit einem Namen: Siebert. Im Jahr 1983 Jahren gründete Rolf Siebert ein Ingenieurbüro, das der damals noch jungen Technik zur maßgeblichen Verbesserung verhalf – und damit zu ihrer Verbreitung. Bis heute sorgt das Unternehmen durch die Prüfung der vor Ort härtenden Liner für Vertrauen in die Produkte. In diesem Jahr feiert das Ingenieurbüro sein 30-jähriges Bestehen.

ILAC-Anerkennung für Siebert + Knipschild

Oststeinbek, 4. Juli 2013. Siebert + Knipschild, führendes Unternehmen für die Prüfung von Kunststoffen in der Kanalsanierung, hat für das  Prüflabor die internationale Anerkennung durch die ILAC erhalten.

Oststeinbek, 4. Juli 2013. Siebert + Knipschild, führendes Unternehmen für die Prüfung von Kunststoffen in der Kanalsanierung, hat für das  Prüflabor die internationale Anerkennung durch die ILAC erhalten.

Siebert erweitert internationale Präsenz

16. Mai 2013. Eine neue Internetseite, Informationen in vier Sprachen, ein weiteres Büro in den Niederlanden: Die Siebert + Knipschild GmbH hat ihre Präsenz ausgeweitet. Unter www.siebert-testing.com zeigt sich das Traditionsunternehmen mit umfangreichen Informationen in Deutsch, Englisch, Niederländisch und Tschechisch.

 

„Wir arbeiten bereits seit vielen Jahren für Kunden jenseits der Landesgrenzen. Schlauchlining-Systeme aus Deutschland erfreuen sich europaweit wachsender Beliebtheit – das gilt auch für deutsche Prüfstandards“, sagt Geschäftsführer Andreas Haacker. Kunden aus den Niederlanden können nun Baustellenproben künftig direkt an das Büro in Amsterdam senden.

 

Auf der neuen Internetseite stellt Siebert + Knipschild das Unternehmen und die Mitarbeiter vor, außerdem sind detaillierte Informationen zu den Prüfverfahren und aktuelle Nachrichten aus dem Unternehmen zu finden.

 

Die bisherige Domain www.ibsiebert.de behält weiterhin ihre Gültigkeit. Zusätzlich ist die Seite über die Domain www.siebert-materialpruefung.de erreichbar.

 

Das Wachstum macht sich bei Siebert + Knipschild auch äußerlich bemerkbar: Die Unternehmenszentrale in Oststeinbek wird gerade in einigen Bereichen um eine Etage aufgestockt. Geschäftsführer Kay Siebert: „Damit schaffen wir Platz für unser Labor und weitere Büroräume. Nicht nur in der Kanalsanierung, sondern auch in den anderen Geschäftszweigen freuen wir uns über ein stetiges Wachstum“. Siebert + Knipschild ist auch im Bereich Deponietechnik und Prüfung von Kunststoffen in anderen Industriezweigen erfolgreich tätig.

 

Fachkräfte "made in Oststeinbek"

24. Februar 2013. Theorie büffeln, Kollegen über die Schultern schauen und selbst Erfahrungen sammeln: so lautete mehr als drei Jahre lang das Programm für May-Britt Andersson und John Siebert. Die beiden 20-jährigen haben ihre Ausbildung zum Physiklaboranten bei Siebert & Knipschild in Oststeinbek erfolgreich abgeschlossen. Für das anstehende Ausbildungsjahr sucht die Firma nun den nächsten Azubi.

May-Britt Andersson und John Siebert waren damals die ersten, die das Unternehmen überhaupt ausgebildet hat. Ein Experiment? „Keineswegs. Unser Wachstum hatte diesen Schritt erforderlich gemacht und es ist für uns eine echte Bereicherung“, sagt Geschäftsführer Kay Siebert. „Wir haben vor einigen Jahren bereits begonnen, Diplomarbeiten zu betreuen. Mit dem Angebot von Ausbildungsplätzen stellen wir zusätzlich sicher, dass qualifizierte Fachkräfte heranwachsen“, ergänzt Mitgeschäftsführer Andreas Haacker.

 

Auch im bald beginnenden Ausbildungsjahr (August 2013) soll bei Siebert + Knipschild wieder ausgebildet werden. „Wir werden einen Lehrling für den Beruf des Werkstoffprüfers einstellen und freuen uns über Bewerbungen von guten, technisch versierten Schulabgängern und Schulabgängerinnen“, sagt Kay Siebert. Alle Informationen dazu hat das Unternehmen auf seiner Internetseite bereitgestellt.

 

Das Unternehmen, das an der östlichen Hamburger Stadtgrenze in Oststeinbek beheimatet ist, hat sich spezialisiert auf die Bereiche Qualitätssicherung, Materialprüfung und Konststofftechnik. Als Prüflabor für Kanalsanierungen und Deponieabdichtungen gehört Siebert + Knipschild bundesweit zu den führenden Instituten in dem Bereich.

 

 

Mitarbeiter (m/w) für Niederlassung Süd gesucht

15. Januar 2013. Für unsere Niederlassung in Haar bei München suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen Mitarbeiter für die Qualitätssicherung und Bauüberwachung (m/w). Nähere Informationen finden Sie hier.

+++Hinweis: Diese Meldung ist nicht mehr aktuell +++

 


Neuer Internetauftritt

14. Dezember 2012. Mit einem neuen Internetauftritt geht die Firma Siebert + Knipschild ins neue Jahr. Unter der Internetadresse www.siebert-materialpruefung.de zeigt sich das Unternehmen mit aktuellen Informationen und mit internationalem Service im weltweiten Netz.


"Da wir inzwischen einige internationale Kunden haben, war eine Überarbeitung fällig", sagte Geschäftsführer Andreas Haacker zum Start der neuen Website, die sowohl unter www.ibsiebert.de als auch unter www.siebert-materialpruefung.de abrufbar ist. Neben der Beschreibung wichtiger Materialprüfungen in den Bereichen Kanalsanierung, Abdichtungssysteme und Kunststoffprodukte sind auf der neuen Website auch die Mitarbeiter des Unternehmens zu finden, die bei Fragen kontaktiert werden können. Besuchern wird unter "Kontakt" die Navigation erleichtert: Alle Standorte sind mit Karten von Google Maps versehen. Zudem ist die Seite optimiert für Smartphones und Tablets.

 

Die bisherigen E-Mail-Adressen bleiben bestehen, ebenso wie die bisherige Domain www.ibsiebert.de.


Gisela Borchert geht in den Ruhestand

7. Dezember 2012. Sie war die Seele des Unternehmens, blieb selbst im größten Stress besonnen und beherrschte die hanseatische Zurückhaltung in Perfektion: Gisela Borchert, Sekretärin der Siebert + Knipschild GmbH. Zu ihrem 65. Geburtstag verabschiedete sie sich nun in den wohlverdienten Ruhestand.

 

Dass sie sich nun verstärkt ihren Enkelkindern widmen möchte, nahm ihr Geschäftsführer Kay Siebert bei der feierlichen Verabschiedung nicht übel, wenngleich er den Wunsch nach einem noch nicht ganz endgültigen Abschied deutlich werden ließ: "Wenn Ihnen langweilig werden sollte - Ihnen steht unsere Tür immer offen", sagte Kay Siebert. Geschäftsführung und Mitarbeiter des Unternehmens verabschiedeten sich mit einem ganz besonderen Kochbuch voller persönlicher Rezepte.

 

Gisela Borchert trat 1999 in das Unternehmen ein. Von damals einer Handvoll Kollegen wuchs das Unternehmen auf heute 25 Mitarbeiter.

Gebäude in Oststeinbek wird aufgestockt

15. November 2012. Den Besuch von Baustellen sind die Mitarbeiter von Siebert + Knipschild durch ihre Arbeit gewohnt. Seit November ist auch die Zentrale in Oststeinbek eingerüstet: Um Platz für weitere Büroräume zu schaffen, wird das Gebäude in Oststeinbek aufgestockt.


Der Firmensitz im Gewerbegebiet an der A1 wird im Bereich des Labortraktes um ein Stockwerk erweitert. Notwendig wurde der Ausbau im Zuge des stetigen Wachstums auf inzwischen 25 Mitarbeiter. Rund 200 Quadratmeter sollen bis zum Frühjahr zusätzlich entstehen.

Das Gebäude war erst im Jahr 2006 von Siebert erbaut und bezogen worden. Sitz und Gründungsort des Unternehmens war zuvor mehr als 20 Jahre lang in einem ehemaligen Bauernhaus - wenige Kilometer vom jetzigen Standort entfernt.